METHODEN DER ZUKUNFTSDEUTUNGAuch Sie können Gedanken lesen! Seite 2/5 |
Die Voraussetzungen für Telepathie
Entspannen Sie sich!
Gute Entspannung ist eine der Grundvoraussetzungen für den Erfolg von Telepathie. Am besten lernt man sie mit Hilfe von Meditation, Yoga oder Autogenem Training. Dabei ist es wichtig, die verschiedenen Entspannungstiefen genau zu kennen:
1. Stufe: Ruhe
Ruhe ist die ganz normale Entspannung des ganz normalen Menschen. Ruhe tritt ein, wenn man locker in seinem Fernsehsessel sitzt.
2. Stufe: Entspannung
Viele Menschen verwechseln Ruhe mit Entspannung. Entspannung liegt vor, wenn das Gesicht und die Muskeln schlaff sind, der Unterkiefer locker hängt und sich der Körper schwer und warm anfühlt. Diese Entspannung erreicht man in der Regel bei der Stufe „Wärme“ im Autogenen Training.
3. Stufe: Lösung
Lösung liegt vor, wenn man die Grundstufe des Autogenen Trainings abgeschlossen hat. Zusätzlich zur Entspannung tritt dann ein Wattegefühl auf. Sowohl die inneren, als auch die äußeren Empfindungen sind sehr gedämpft. Ab und zu zucken die Muskeln. Die Augen drehen sich nach oben. Einzelne Körperteile fühlen sich an, als befänden sie sich in einer anderen Lage.
4. Stufe: Starre
Starre ist die Entspannungsstufe, die man mindestens erreicht haben sollte, um Telepathie durchzuführen. Starre liegt vor, wenn innere und äußere Wahrnehmung aufhören. Der Körper fühlt sich dann an, als sei er aus Stein. Starre und Empfindungslosigkeit fangen meist in den Beinen an und steigen dann langsam nach oben. Oft kommt es vor, dass der Atem nicht mehr wahrgenommen wird, was bei manchen Angstgefühle auslöst. Diese sind aber unbegründet, weil der Körper von alleine weiteratmet, wie im Schlaf, man merkt es nur nicht.
5. Stufe: Lähmung
Lähmung ist die Endstufe der Entspannung. Sie ist noch stärker als die Starre. Während man bei der Starre die Bewegungsunfähigkeit von Muskeln noch leicht wieder unterbrechen kann, klingt die Lähmung erst eine Weile nach Beendigung der Meditation ab.
Konzentrieren Sie sich!
Konzentration ist eine Verhaltensweise, in welcher die Aufmerksamkeit nur auf einen einzigen Bereich gerichtet ist und dort bleibt. Konzentriert ist man also immer dann, wenn man mit seinen Gedanken nur bei einer einzigen Sache ist. Das heißt, man sieht, hört, fühlt, riecht und schmeckt nichts anderes mehr. Man hört keine Umweltgeräusche und das Wasser läuft einem nicht beim Gedanken an ein halbes Hähnchen im Mund zusammen. Tipp: Konzentration lernt man am besten durch Autogenes Training, weil man im Geiste immer wieder eine Formel wiederholt. Auch in der Konzentration gibt es sechs verschiedene Stufen, die man bei der Telepathie unterscheiden muss.