Das war nicht geplantIch liebe einen verheirateten Mann, Seite 2/2 |
Unsere Kosmica-Beraterinnen und Berater haben mit diesem Thema weit reichende Erfahrung. Wir möchten Ihnen beispielhaft vorstellen, wie unserer Experten an dieses komplexe Thema herangehen.
Kosmica-Hellseherin “Mara Ensch”:
Dieses Thema ist sehr schwierig, doch fast immer gibt es eine Lösung. Der Anfang und die Gegenwart spielen eine große Rolle für die weitere Zukunft. Sehe ich, dass die Situation für mein Gegenüber „aussichtslos“ ist, beginnt die Beratung mit dem Bewusst werden. Die eigene „Wertstellung“ erkennen. In den meisten Fällen führt es zu Einsichten und Erkenntnissen und der Umgang mit der Situation wird leichter. Wichtig ist anzusprechen, wie sind die Chancen? Bin ich stark genug „Geliebte“ zu sein? Die Vorteile „Geliebte“ zu sein bewusst machen, dass heißt auch, die „Freiheit“ zu genießen ohne Verantwortung dem Anderen gegenüber. Eine Liaison ist ein harmonisches Miteinander ohne Alltagsprobleme und kann entspannend sein für beide Seiten. Wenn von vornherein mit offenen Karten gespielt wurde, d.h. sich mit Einverständnis auf ein Abenteuer einlassen, so setzt es auch Verständnis für die Umstände voraus. Nachteile sind, dass man an den Wochenenden und Feiertagen alleine ist. Anders ist es, wenn die „Geliebte“ Besitz anmeldet, da sie mit sich und den Gefühlen in Bedrängnis kommt. Hier ist von allen Seiten die Situation und die Absprachen zu berücksichtigen. Selten kommt es tatsächlich zu einer wirklichen Trennung, wenn wirtschaftlich vieles im Hintergrund ist. Es gibt keine festen Regeln, ich rate oft sich trotz alledem zu öffnen für die wunderbaren Geschenke, die das Schicksal am Wegesrand bereit hält und zu schauen was es mit einem macht.
Ist die Liebe stark genug, hält sie alles aus, denn über allem steht die LIEBE.
Kosmica-Astrologin DagmarFroehlich
Meine Erfahrungen haben mir gezeigt, das solche Verbindungen immer einen großen Lernwert haben. In einer Beziehung zu einem verheirateten Mann wird man oft noch mehr wie in jeder anderen Beziehung dazu gezwungen bei sich zu bleiben. In den Konstellationen ist es auch immer bei allen Beteiligten sichtbar, wenn es zu solchen Verbindungen kommt. So das es – so schwierig es auch sein mag – für jeden der momentane Weg ist, um zu lernen und zu wachsen. Auch sollte man sich immer seiner Selbstverantwortung in so einer Situation bewusst sein. Was im Eingangstext darüber geschrieben wird, das es nach einer bestimmten Zeit in so einer Verbindung problematischer wird, ist oft deshalb so heftig, weil man in keiner Weise irgendwelche Sicherheitsstrukturen hat und den anderen immer wieder loslassen muss. In dem Moment wo die Erwartungshaltung und der Druck stärker wird, geht die Leichtigkeit und Freude die oft am Anfang war verloren. Die Chance, die ich immer wieder in solchen Verbindungen sehe, ist die Möglichkeit sich seiner Anhaftung, Erwartungshaltung, Fixierung und Unfreiheit bewusster zu werden. So das es wichtiger wird sein Leben, unabhängig vom Gegenüber freudiger und freier zu gestalten. In dem Moment, wo man Verantwortung dafür übernehmen kann, entspannt sich die Situation und man kann anfangen die Freiräume wieder für sich selber zu nutzen. Wenn man lernen könnte, die Beziehung so anzunehmen wie sie ist und nicht erwartet, das der andere alles für einen aufgibt, würden solche Verbindungen für alle Beteiligten gewinnbringender sein. Man lernt ja nicht ohne Grund einen Mann kennen der gebunden ist. In so einer Begegnung liegen viele Möglichkeiten für die eigene Entwicklung.
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