Gewitter im KopfWir haben 20 Tipps, wie Sie dem Schmerz vorbeugen, seite 1/3 |
Typisch für einen Migräneanfall ist der plötzliche, meist halbseitig auftretende, pulsierende Schmerz im Bereich der Schläfe. Dem eigentlichen Anfall geht häufig eine so genannte „Aura“ voraus. Dabei nimmt der Betroffene Sternchen vor den Augen wahr, er leidet unter Einschränkungen des Gesichtsfelds, unter Schwindelgefühlen oder Hautkribbeln.
Die Veranlagung zur Migräne kann erblich bedingt sein; was aber die tatsächlichen Ursachen eines Migräneanfalls sind, ist noch nicht eindeutig geklärt. „Möglicherweise liegt die Ursache der Schmerzattacke in einer Art Entzündungsreaktion einiger Blutgefäße im Gehirn“, sagt Neurologe Andreas Peikert. Ein Migräneanfall kann durch Reize wie Lichtblitze, Geräusche und Gerüche, durch bestimmte Nahrungs- und Konservierungsmittel, Alkohol, psychische Belastung, Stress, Erschöpfung, Schwankungen im Hormonspiegel oder auch durch Medikamente ausgelöst werden. Die häufigsten Begleitsymptome sind Übelkeit, Erbrechen, Sehstörungen sowie extreme Licht- und Lärmempfindlichkeit.
So beugen Sie vor
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